Auch der Nikolaus sammelt Briefmarken…

…und bedankt sich im Namen des Landesring-Vorstandes beim Landesverband Südwest sowie bei allen Förderern, Sponsoren, Mitgliedern und Freunden der Jugendphilatelie für die im Jahr 2023 gewährte Unterstützung. VIELEN DANK!

Der Landesring Süd-West wünscht allen jungen und junggebliebenen Briefmarkenfreunden eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes 2024 mit vielen tollen Briefmarken!

Dittmar Wöhlert erhält den Hugo-Michel-Förderpreis

Hans Hohenester, Geschäftsführer des Schwaneberger Verlags, überreichte den Förderpreis an Dittmar Wöhlert, dessen langjähriges Engagement für die Jugend, insbesondere seine engagierte und innovative Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation der IBRA-Aktivitäten gewürdigt wurde. Der mit 500 € dotierte Hugo-Michel-Förderpreis honoriert herausragendes Engagement in der Jugendarbeit.

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„Enkeltrick“ andersrum

Die meisten haben schon von dem betrügerischen Vorgehen gehört, „Enkeltrick“ genannt, bei dem sich Kriminelle als vermeintliche Enkel über Telefon bei Senioren Geldbeträge und Wertgegenstände erschleichen. Das wird in der Regel mit Gefängnis bestraft. Unser hier vorgestellter „Enkeltrick“ ist etwas völlig anderes und straffrei. Dabei können vor allem Großväter, die sammeln, die Aufmerksamkeit ihrer Enkel auf das „Wunderding“ Briefmarke lenken, um sie für ihr Hobby „Philatelie“ zu interessieren. (Natürlich dürfen auch andere Männer oder weibliche Personen aktiv werden).

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Was gibt es bei der Benefizauktion?

Im Rahmen der Jugend-Inflations-Tage wird am 26. Oktober 2023 um 11:30 Uhr am Jugendstand eine Benefizauktion zur Stärkung der Jugendarbeit stattfinden. Tobias Huylmans vom Auktionshaus Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG wird die Auktion durchführen.

Mittlerweile sind die ersten Lose eingetroffen. Bereits jetzt zeigt sich, dass ein buntes Angebot offeriert wird. Highlight der Auktion wird ein Wertbrief nach Luxemburg (seltene Destination) mit einem Ausruf von 200 € sein. Vielen Dank an Lars Böttger für diese tolle Einlieferung!

1887: Wertbrief nach Luxemburg (seltene Destination), frei gemacht mit 2 x MiNr 37c, MiNr 41b, MiNr 42c und MiNr 44b. Das Porto setzt sich zusammen: Einschreibgebühr und Gewicht: 1,20 Mark, Versicherungsgebühr 3,60 Mark, in Summe 4,80 Mark. Entwertet mittels ‚BERLIN C 25‘ (KBHW-Nr 508)
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Ferienprogramm mit TdJB-Veranstaltung

Im Rahmen des Fe­ri­en­pro­gramms der Ge­meinde Ham­brü­cken fand am Diens­tag­nach­mittag, 15.08.2023 die Ver­an­stal­tung der Jungen Brief­marken­freunde Ham­brü­cken statt. Es hatten sich neun Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren an­ge­meldet und hinzu kamen ei­nige der ei­genen Ju­gend­gruppe. So wurden in drei Klein­gruppen mit vier Kindern ge­ar­beitet, ge­spielt und ge­bas­telt, um am Ende des Mach­mit­tags den De­tek­tiv­aus­weis zu be­kommen.

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Tag der Jungen Briefmarkenfreunde bei der Bruchsaler Bereitschaftspolizei

Zum 36. Mal fand am ersten Fe­ri­entag wieder der tra­di­tio­nelle Kin­dertag auf dem Ge­lände der Bruch­saler Be­reit­schafts­po­lizei statt. Ver­eine aus Sport, Kunst und Kultur konnten im Rahmen dieser Ver­an­stal­tung auf sich auf­merksam ma­chen. Ge­meinsam mit den Jungen Brief­mar­ken­freunden Bruchsal-​Hambrücken be­tei­ligten sich die Jungen Brief­marken­freunde Bruchsal mit einem In­for­ma­tions- und Mit­mach­stand.

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Impressionen von Tag der Jungen Briefmarkenfreunde in Riedlingen

Um Spaß und Spiel mit Briefmarken ging es beim Sommerferienprogramm der jungen Briefmarkenfreunde Riedlingen. Dieses Jahr starteten 4 Kinder in das Programm. Die angehenden jungen Sammlerinnen und Sammler konnten nach Herzenslust Briefmarken mit Wunschmotiven aussuchen. Diese wurden im Wasserbad abgelöst und anschließend getrocknet.

Mit den abgelösten Marken wurde später ein Ausstellungsblatt gestaltet.

Bei einer Briefmarkenchallenge ging es um Schnelligkeit. Wer findet als Erste die gesuchte Marke?

Zur Abwechslung wurde zwischendurch auch gerannt. Beim Staffellauf mit Pinzette und Briefmarke sollten die Marken unbeschadet transportiert und dem nächsten Läufer übergeben werden. Dabei erhöhte sich die Schwierigkeitsstufe durch immer kleiner werdende Marken. Zuletzt galt es die kleinste deutsche Briefmarke, das sogenannte „Berliner Notopfer“, mit der Größe von 1 x 2 cm² zu befördern.

Postkarten und Briefmarken wurden ausgesucht, geschrieben und frankiert.

Traditionell endete das  Briefmarken-Ferienprogramm mit einer Auktion, bei der die Atmosphäre einer echten Auktion hautnah miterlebt werden konnte. Mit Spielgeld durften sich die Kinder echte Briefmarken ersteigern und mit nach Hause nehmen.

50. Börse MB in Friedrichshafen

Text von Brigitte Rieger-Benkel (Friedrichshafen)

Nach 3 Jahren pandemiebedingter Pause konnte die erfolgreiche Börse in der Zeppelinstadt an neuem Ort und zu einem neuen Zeitpunkt wieder am 25. Juni 2023 durchgeführt werden.

Kinder und Jugendliche auf Schatzsuche in Alben und Wühlkisten am Jugendstand.

Dazu gehörte auch wieder ein umfangreiches Programm für Kids, das im Wesentlichen vom Jugend-Landesring Süd-West der DPhJ e.V. organisiert wurde: Über den ganzen Tag verteilt kamen die Kinder zum Jugendstand, spürten in Wühlkisten und Briefmarkenalben Schätze auf oder suchten bei der Messe-Rallye im Saal und im Foyer Buchstaben, um einem technischen Begriff der Philatelie zu erhalten und einige Fragen zum Briefmarkensammeln zu beantworten. Weitere Spiele, die Spaß machen, aber auch immer weiteres philatelistisches Wissen für das Hobby bringen, waren das Briefmarken-Kartenspiel „Älter oder Jünger“. Zwei Kids treten dabei gegeneinander an, erhalten jeweils eine Abbildungen einer Briefmarken vorgelegt und sollen einschätzen, welche Marke früher bzw. später herausgebracht wurde. Manchmal ist dies leicht, wenn die eine aus dem 19. Jahrhundert und die andere aus dem 21. Jahrhundert stammt. Sollte diese allerdings nur einige Jahre auseinander liegen, kommt es auf Details an, z.B. welche Währung oder welcher Landesname auf dem Postwertzeichen stehen.

Erfolgreicher Finder: Simon hat sich einen passenden Beleg für seine Oldtimer-Ausstellung gesichert.

Highlight war wieder die Briefmarkenauktion: Alle verfügbaren Kinder standen um 11 Uhr am Jugendstand parat und waren mit Eifer dabei, die vorbereiteten Steckkarten nach den eigenen Vorlieben auszuwählen und zu taxieren. Jedes Kind bekam eine Papierschein mit 5 € Auktionsgeld und nun konnte nach Herzenslust gegen die anderen Kinder geboten werden. Die erste Meldung kostete 1 €, der Mitbieter musste dann 2 € berappen und der letzte konnte maximal 5 € bieten. Wie bei einer echten Briefmarkenversteigerung wurden die letzten Bietgelegenheiten angepriesen und zum Dritten wurde das „Geschäft“ mit dem Zuschlag durch einen Hammer abgeschlossen. Anschließend wurde der entsprechende Betrag vom Auktionsgeld abgestrichen. Das Kind hatte dann nur etwa 3 € für das nächste Los zur Verfügung. Die Kinder lernten also abzuwägen, ob sie für eine Steckkarte 5 € ausgeben wollen oder doch lieber mehrere für 1 oder 2 €.

Es hat wieder allen, Betreuern, Eltern und Kindern, viel Spaß gemacht